Von West nach Ost….

 

Von der Grenze zu den Niederlanden bis zu den Grenzen von

Polen und Tschechien…

 

vom 23. Juni 2020 bis 00. Juli 2020

 

 

Text & Fotos: Kalle Meyer

Fotos: Anne Büürma


 

Kamera: LEICA V-LUX (professional series)

 

 

Prolog

 

Nicht immer sind wir mit den großen Politikern in unserem Lande einer Meinung. Die sich abzeichnende, erfolgreiche Bewältigung der Corona-Krise jedoch, nötigt einiges an Respekt vor den Mandatsträgern ab. Mutige und entschlossene Entscheidungen haben dazu beigetragen viele Menschenleben zu retten. Diese Entschlossenheit hätte man auch anderen Ländern, besonders in Übersee, gewünscht.

 

Mit dem Monat Juni gibt es nun europaweit einige Erleichterungen zum Thema Reisen geben. Wir freuen uns darüber, bleiben aber weiterhin vorsichtig. Jetzt im zweiten Drittel des Monats Juni geht es auch für uns wieder los. Von West nach Ost heißt das generelle Thema. Beginnend im äußersten Westen soll uns die Reise über viele Stationen in den äußersten Osten unserer Republik führen. Vorwiegend geht es in uns unbekannte Gebiete und Landschaften. Dabei werden wir versuchen weitgehend antizyklisch fahren, d. h. touristische Hotspots möglichst meiden.

 

 

 

 

Freitag, 10. Juli 2020

Kilometerstand 85081

ZITTAU/D

 

ZITTAU/D meint es in jeder Beziehung gut mit uns. Nicht nur der großzügige Stellplatz, auch die Nachbarn sind liebenswürdig.

 

Ein ausgiebiger Rundgang durch die Stadt stand an. Was wir sahen, hat uns einerseits überrascht und andererseits sehr erfreut. Genau das war der Grund unserer Reise: Vorurteile abbauen.

 

Eine wirklich liebenswerte Stadt, ohne Hektik mit freundlichen Menschen haben wir kennengelernt. ZITTAU/D verfügt über eine reichliche historische Bausubstanz, die in den meisten Fällen sehr schön restauriert ist. Das Rathaus sowie die „Johanniskirche“ sind vom berühmten Baumeister „Schinkel“ erbaut.

 

 

 

 

Donnerstag, 09. Juli 2020

Kilometerstand 85081

Zittau/D

 

Viel schneller als erwartet sind wir unserem Reiseziel von WEST nach Ost näher gekommen.

 

Ein paar Tage im „Elbsandsteingebirge“ sollten eingelegt werden. Zu unserem großen Erstaunen waren fast alle Stellplätze und auch die Campingplätze ausgebucht. Rund um die Festung „Königstein“ und dem Gebiet der „Bastei“ war nichts mehr zu bekommen. Offensichtlich ein touristischer Hotspot.

 

Sofort haben wir umdisponiert und sind nach ZITTAU/D in der „Lausitz“ gefahren. Hier bietet man einen sehr komfortablen Stellplatz mit kurzen Wegen zur Altstadt sowie zum Einkauf an.

 

In den nächsten Tagen werden wir ausführlich berichten.

 

 

 

 

Mittwoch, 08. Juli 2020

Kilometerstand 84742

ERFURT/D

 

Dauerregen in ERFURT/D, das hat auch nicht jeder erlebt.

 

Wir hätten gerne darauf verzichtet, doch das Wetter macht nicht immer das, was wir gerne hätten.

 

Ganz in der Nähe unseres Stellplatzes befindet sich ein Einkaufszentrum. Die klimatischen Gegebenheiten führten uns im Laufe des Tages zu mehreren Besuchen dorthin. Bequemer geht es kaum mit der Versorgung und so haben wir den Tag doch noch optimal ausgenutzt.

 

Ein großer Spaß des Chronisten ist der Umgang mit dem Fotoapparat. Dabei werden nur die besten Gerätschaften, die auf dem Markt zu haben sind, benutzt. Vorzugweise aus dem Hause „LEICA“.

 

Technik allein macht noch kein gutes Foto. Um außergewöhnliche Bilder zu kreieren, sind Ideen, Sachkenntnis und sehr, sehr viel Geduld von Nöten.

 

Solch ein Foto ist im Yachthafen von EMMERICH/D, am 24. Juni 2020 entstanden.

 

 

 

 

Dienstag, 07. Juli 2020

Kilometerstand 84742

ERFURT/D

 

Gegen 10:00 Uhr ging es von BAD EMSTAL/D nach ERFURT/D. Wir haben die Autobahnen vermieden und standen um 14:00 Uhr auf dem Stellplatz in ERFURT/D.

 

Der Platzbetreiber wies uns ausführlich in die Gegebenheiten ein und erklärte uns den Weg in die Stadt via Tram-Bahn. Wie sich herausstellte ein völlig problemloser Weg. Danke für die Einweisung.

 

Nicht wirklich viel erwartend, staunten wir nicht schlecht über diese Stadt. Ein fast südländisches Flair versprühten die Straßen. Wunderbar restaurierte historische Gebäude wohin man auch schaut. Dann die „Krämerbrücke“ mit ihren reizenden Geschäften, fast wie in ITALIEN.

 

Vor dem Dom wurde gerade für eine Opern-Gala aufgebaut. Das Gelände des Domes sowie die „St. Severi Kirche“ konnten jedoch besichtigt werden.

 

Uns gelüstete nach kräftiger Nahrung. Was liegt also näher in THÜHRINGEN nach „Original Thüringer Gerichte“ zu verlangen. In einem romantischen Biergarten wurden uns „Thüringer Knödel“ mit passendem Köstritzer Schwarzbier serviert.

 

ERFURT/D hat uns in jeder Beziehung sehr angenehm überrascht.

 

 

 

 

Montag, 06. Juli 2020

Kilometerstand 84565

BAD EMSTAL/D

 

Ein bisschen Schularbeiten machen ist eine Pflicht, die man manchmal nicht gerne erledigt. In diesem Falle allerdings ist dem nicht so.

 

Für die Pressestelle der RU sollte und musste noch ein Artikel nebst bearbeiteten Fotos erstellt werden. Es traf sich gut, dass diese Aufgabe an einem ruhigen Tag schnell erledigt werden konnte.

 

Danach gab es noch einen kleinen Spaziergang in den Ortsteil BALHORN. Alles nett und sauber anzuschauen, doch viel los ist nicht gerade. Für den Ruhesuchenden, geplagten Städter sicher ein Sehnsuchtsort. Für uns halt ein Ort für eine kleine Ruhepause.

 

 

 

 

Sonntag, 05. Juli 2020

Kilometerstand 84565

Bad Emstal/D

 

Obligatorisch bei den Veranstaltungen der „Reisemobil-Union e.V.“ ist die sonntägliche Verabschiedung der Teilnehmer. Das übernahm selbstverständlich Bärbel Rave mit launigen Worten und verbunden mit der Hoffnung auf eine gesunde Heimfahrt. Gleichzeitig lud sie bereits jetzt zum Advents-Treffen vom 27. bis 29. November 2020 in BOCHOLD/D ein.

 

Für uns galt es nun die Reise von WEST nach OST fortzusetzen. Unser Ziel wurde der kleine hessische Kurort BAD EMSTAL/D. Nach gut dreistündiger Fahrt kamen wir dort an.

 

Neben einem Campingplatz befindet sich ein Wohnmobilstellplatz. Die gesamten Anlagen des Campingplatzes stehen auch den Wohnmobilfahrern zu Verfügung. Wer will, kann  den Hallenpool, die Sauna oder diverse Wellness-Angebote nutzen. Insgesamt ist die Ausstattung im absolut gehobenen Niveau und fast neu.

 

 

 

 

Samstag, 04. Juli 2020

Kilometerstand 84345

DORSTEN/D

 

Zünftig ging es zu am letzten Freitag. Mit gesponserten echten Dorstener Getränken wurde unser Treffen eröffnet. Eine tolle Gesprächsrunde fand erst kurz vor Mitternacht ein Ende. Auf so etwas haben die Mitglieder der Reisemobil-Union e. V. schon länger gewartet.

 

Am nächsten Tag, es ist Samstag, konnte, wer will, an einer Fahrradtour zum „Wasserschloss Lembeck“ teilnehmen. Durch eine abwechslungsreiche Landschaft wurde das Schloss nach rund 13 Kilometern erreicht.

 

Ein Rundgang durch den überaus gepflegten Schlosspark wurde zum Highlight dieses Ausfluges.

 

Den Nachmittagskaffee versüßten uns die Damen mit frisch gebackenen Waffeln. So lässt es sich Leben, wie alle fanden.

 

Doch auch die Pflicht galt es zu Erfüllen. Einige kontroverse Themen standen auf der Tagesliste. Es wurde ausgiebig diskutiert und auch Aufträge an das Präsidium der RU formuliert. Dank der straffen Leitung durch Bärbel Rave und den disziplinierten Wortmeldungen wurde die Sitzung des Treff-West nicht zeitlich überstrapaziert.

 

 

 

 

Freitag, 03. Juli 2020

Kilometerstand 84345

DORSTEN/D

 

Zwischen 10:15 Uhr und 12:00 Uhr waren wir unterwegs zum Sommertreffen der Westgruppe der RU. Eine lange Fahrzeit für gerade einmal 34 Kilometer. Die meiste Zeit haben wir davon allerdings bei „Lidl“ und „Aldi“ verbracht. Die Vorräte waren zu ergänzen.

 

Auf dem Stellplatz in DORSTEN/D wurden wir als erstes von Anne & Erhardt begrüßt. Nach unserer Installation haben wir uns einmal mehr die City von DORSTEN/D angeschaut.

 

Das auffälligste war wohl die gelungene Umgestaltung der City. Bei unserem letzten Besuch durften wir noch durch die Baustellen laufen. Insgesamt erscheint die Fußgängerzone durch die neue Gestaltung mehr als aufgewertet. Alles wirkt wie aus einem Guss.

 

 

 

 

Donnerstag, 02. Juli 2020

Kilometerstand 84311

WESEL/D

 

Das Wetter tut wieder was es soll. Zwar kein durchgehender Sonnenschein, aber immerhin trocken und relativ warm.

 

Nochmals sind wir zu einer kleinen Fahrradtour um WESEL/D herum gestartet. Besucht haben wir die „Grav-Insel“ mit ihrem großen Campingplatz. Auf den Platz selbst durften wir als Besucher leider nicht, da Corona bedingt noch Schutzvorschriften gelten.

 

Carmen W. hat heute Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich und haben bei einem Telefongespräch die besten Wünsche ausgesprochen. Weiterhin gute Reise.

 

Ein weiterer Spaziergang durch WESEL/D rundete den Tag ab.

 

Morgen geht es weiter in Richtung Osten, aber nur ein kleines Stück. In DORSTEN/D werden wir am Sommertreff der Westgruppe unserer Reisemobil-Union e.V. teilnehmen.

 

 

 

 

Mittwoch, 01. Juli 2020

Kilometerstand 84311

WESEL/D

 

Alle freuen sich. Die Natur, die Landwirte, die Gartenbesitzer und die Regenfanatiker. Wir erleben einen richtigen Regentag.

 

Eigentlich begann es bereits in der Nacht, aber das stört uns wenig. In einer der seltenen Regenpausen haben wir uns mit Frischwasser versorgt und Abwasser abgelassen. Anschließend, bei fast Trockenheit, wenigstens Mal eben nachgesehen, ob der Rhein immer noch fließt. Dann gab es den nächsten kräftigen Schauer.

 

Halb nass ist auch nichts, deshalb gehen wir noch in das nahegelegene „Rheinbad“ schwimmen. Dort wird man auch wieder richtig sauber unter der Dusche.

 

Morgen hoffen wir auf Wetterbesserung.

 

 

 

 

Dienstag, 30. Juni 2020

Kilometerstand 84311

WESEL/D

 

Nicht weit vom Stellplatz entfernt lässt es sich gut einkaufen. Die großen Feinkostspezialisten ALDI und LIDL residieren fast nebeneinander. Die erste Aufgabe des Tages war es also unsere Vorräte von dort zu ergänzen.

 

Weitaus angenehmer allerdings sollte die Fahrradtour durch die Rheinauen und um den Auesee sein. Alles fast vor unserer „Haustür“ gelegen.

 

Über hervorragende Fahrradwege ging es am Yachthafen vorbei an den Auesee. Wir bekamen einmal richtig den Wind von vorne. In Böen durchaus 7 Bft. Der Himmel riss immer wieder auf und das gewünschte blau kam zum Vorschein. Immer wieder luden kleine Zuwege zum See zu verweilen ein.

 

Ein großer Teil des Radweges führt über eine ehemalige Bahntrasse, der Wind (nun von Hinten) half uns ordentlich beim Treten.

 

 

 

 

Montag, 29. Juni 2020

Kilometerstand 84311

WESEL/D

 

Der Kalauer des Tages ergibt sich aus unserem Tagesziel. „Wie hießt der Bürgermeister von WESEL/D, natürlich echot es zurück „ E s e l “. Das hat schon so einen Bart und ist ewig alt, doch wir sind zum ersten Mal in dieser Stadt und da fällt und dieser Kinderspruch wieder ein.

 

Die paar Kilometer von GOCH/D nach WESEL/D sind kaum der Rede wert. Uns erwartete ein schöner Stellplatz und wiedermal eine nur kurze Entfernung zum lebendigen Zentrum der Stadt.

 

Liebenswert wird massiv mit dem Symbol der Stadt Werbung gemacht. Esel wohin man auch schaut. Uns hat es gefallen, wir haben schon schrecklichere Werbeschilder gesehen. Wir mögen Esel, vielleicht oder gerade deshalb, weil sie nicht immer kalkulierbar sind.

 

 

 

 

Sonntag, 28. Juni 2020

Kilometerstand 84261

GOCH/D

 

Ein richtiger Sonntagsspaziergang stand an.

 

Es ist deutlich abgekühlt und recht windig, doch ohne Regen. Gerade recht für einen langen Spaziergang. Der Weg führte uns u. a. auch in den Stadtpark. Gepflegte gärtnerische Anlagen machen den Weg zum Erlebnis. Weitgehend immer an der „Niers“ entlang, begegnen uns dabei auch freundliche Wassersportler. Ein schönes, friedliches Bild.

 

Wir sind täglich mehr begeistert von GOCH/D und trotzdem werden wir uns morgen auf machen zu einem neuen Ort.

 

 

 

 

Samstag, 27. Juni 2020

Kilometerstand 84261

GOCH/D

 

Ein weiteres Mal sind wir durch die reizende Einkaufsmeile von GOCH/D geschlendert. So ganz nebenbei konnte auch Annes Brille fachgerecht repariert werden, auch noch kostenlos. Ganz schön blöd geguckt hat Kalle, als sie mit einem Glas Honig aus dem Optikergeschäft heraus kam. Des Rätsels Lösung: Der Optiker ist auch gleichzeitig Imker. So konnte er wenigstens seinen Honig an dankbare Kunden verkaufen.

 

 

 

 

Freitag, 26. Juni 2020

Kilometerstand 84261

Goch/D

 

Es ist nur ein kleiner Satz von EMMERICH/D nach GOCH/D, doch er führte uns durch eine herrliche niederrheinische Landschaft. 30 Kilometer pures Vergnügen.

 

Auf dem Stellplatz in GOCH/D gab es noch reichlich Platz für unser Gespann. Wir hatten die freie Auswahl.

 

Nach unserer Installation sind wir in den nahegelegenen Ort spaziert. Natürlich erstmal in die falsche Richtung. Unseren Fehler haben wir schnell bemerkt und gleichzeitig einen Wanderweg entlang des Flüsschens „Niers“ gefunden. Knalliger Sonnenschein begleitete unseren Weg.

 

Überrascht waren wir vom Ortszentrum. Gepflegte Häuser, gemütliche Kleinstadt-Atmosphäre, nette Geschäfte und das alles in einer mit reichlich Blumen geschmückten kleinen Stadt. Ein Ort zum Wohlfühlen, wie wir fanden.

 

 

 

 

Donnerstag, 25. Juni 2020

Kilometerstand 84231

EMMERICH/D

 

Ein lang gehegter Wunsch von uns beiden war es, einmal mit dem Fahrrad ganz bis in die NIEDERLANDE/NL zu fahren. Heute haben wir uns den Wunsch erfüllt.

 

Okay, von EMMERICH/D aus ist das wirklich nicht die große Nummer. Ein paar Kilometer am Rhein entlang und schon ist man da. Doch wir können immerhin behaupten, wir seien mit den Fahrrädern auf diese Tour gegangen.

 

Spijk/NL wurde unser Ziel. Der Ort ist recht klein und wirkte ausgestorben. Ist kein Wunder, ist es doch eigentlich nur ein Schlafort. Die Menschen arbeiten sicherlich woanders.

 

Die Sonne gab ihr Bestes und wir beschlossen, nach einem kleinen Einkauf, den Rest des Tages lieber im Schatten zu verbringen.

Morgen soll es für uns weiter gehen. Wohin werden wir noch sehen.

 

 

 

 

Mittwoch, 24. Juni 2020

Kilometerstand 84231

EMMERICH/D

 

Bereits am frühen Morgen strahlender Sonnenschein, so lässt sich der Tag trefflich beginnen.

 

Wir entschieden uns heute für die ruhige Variante. Mit den Fahrrädern ging es nach EMMERICH/D. Vorbei an einer Herde Schafe, die nicht gewillt war den Weg freizugeben. Also vorsichtig drumherum zu laufen. Wir haben diskutiert und dabei festgestellt, dass es heute nicht die Schafskälte sein könne, die sie so träge erscheinen ließ.

 

Die Bremsen an unseren Fahrrädern sollte sich einmal ein Fachmann anschauen. Wir fanden in der Nähe einen entsprechenden Betrieb, der sich sogleich an die Arbeit machte. Die Wartezeit haben wir uns im schönen „Rheinpark“ mit Blick auf den Fluss verkürzt.

 

Mit neuem Bremsgefühl und Spargel im Gepäck ging es wieder zurück zum Stellplatz. Man darf raten welches Essen Anne heute noch auf den Tisch bringen will.

 

 

 

Dienstag, 23. Juni 2020

Kilometerstand 84231

EMMERICH/Niederrhein (D)

 

Der Wetterbericht verspricht uns hochsommerliche Temperaturen für die nächste Zeit. Beste Voraussetzungen also, jeden Tag zu genießen.

 

Nach einer angenehmen Fahrt, diesmal ausnahmsweise über die Autobahn, sind wir bei strahlend, blauem Himmel in EMMERICH/D am Niederrhein eingetroffen.

 

Unser Stellplatz befindet sich im angrenzenden Teil eines Yachthafens und besticht durch eine gute Lage und bequemen Installationen. Zur Rheinterrasse ist es nicht weit. Mit den Fahrrädern eher eine Kleinigkeit.

 

EMMERICH/D ist wohl der westlichste Punkt unserer Reise. Uns gefällt es hier sehr gut, so dass wir beschlossen haben erstmal ein paar Tage hier zu bleiben.