Was macht ihr, wenn ihr nicht im Reisemobil unterwegs seid?

 

 

 

 

 

HOLLAGE, 26. Februar 2024

 

Die erste Spritze wurde im MRT-Scanner gesetzt.

 

Zuvor ist den Ärzten klar geworden, dass es sich um einen schweren Bandscheibenvorfall handeln müsse. Eine Injektion würde allein nicht ausreichen, es könnten bis zu vier Spritzen im Abstand von einer Woche nötig sein. Die Ärzte sind überzeugt, dass Anne dauerhaft von ihren Schmerzen befreit werden kann. Dem kann nicht widersprochen werden.

 

An dieser Stelle möchte sich Anne ganz besonders bei allen Freunden und Bekannten, bei der Familie und auch bei unseren Lesern für die vielen Genesungswünsche und Hinweise zu ihrem Bandscheibenvorfall bedanken. Aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland haben uns viele gute Wünsche und Ratschläge erreicht. Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön.

 

Wie es mit Annes Genesung und unseren Reisen weitergeht, werden wir an dieser Stelle tagesaktuell berichten. Schaut also immer mal wieder vorbei.

 

Anne & Kalle

 

 

 

 

 

HOLLAGE, 24. Februar 2024

 

Eine lange Zeit mit vielen Schmerzen, die Anne mit großer Geduld ertragen hat, wird hoffentlich am Montag, den 26. Februar 2024, zu Ende gehen.

 

Ihr Bandscheibenvorfall soll mit Hilfe eines bildgebenden Verfahrens (MRT-Scanner) mit Injektionen direkt in den schmerzhaften Bereich behandelt werden.

 

Wir und vor allem Anne hoffen auf eine endgültige und dauerhafte Schmerzfreiheit.

 

Anne & Kalle

 

 

 

 

HOLLAGE, 19. Februar 2024

 

Annes Arzt ist aus dem Urlaub zurückgekehrt. Er soll ihr eine oder mehrere Spritzen verabreichen, während sie in einem MRT-Gerät liegt.

 

Kurz bevor die Praxis öffnete, hat Anne bereits einen für sie wichtigen Behandlungstermin bekommen.

 

Schon in einer Woche, am Montag, dem 26. Februar 2024, soll ihr Bandscheibenvorfall behandelt werden.

 

Ein Ende der schmerzhaften Zeit scheint in Sicht. Darüber freuen wir uns sehr.

 

Anne & Kalle

 

 

 

 

HOLLAGE, 17. Februar 2024

 

Nicht immer können und wollen wir über Annes Schmerzen berichten, es gibt auch andere Themen, obwohl Annes Gesundheit für uns an erster Stelle steht.

 

Ganz liebe Freunde aus dem Westerwald (Birgit & Werner) haben in Spanien, in Benicassim, für uns gekocht. Wir durften uns über ein großartiges Essen freuen und lernten ganz nebenbei die Vorzüge einer Induktionskochplatte kennen. Das hat bei Anne Begehrlichkeiten geweckt.

 

Kurze Zeit später lieferte der weltweite Lieferservice mit dem A am Anfang eine ähnliche Kochplatte mit neuen, passenden Töpfen. Nun wurde auch beim Camping auf einem anderen Niveau gekocht.

 

Eigentlich klar, dass es so auch in unserem häuslichen Umfeld weitergehen sollte. Eine große Induktionskochplatte ersetzt nun das in die Jahre gekommene Cerankochfeld. Den Einbau konnte der Chronist gut bewältigen, die fachgerechte elektrische Verkabelung übernahm ein Fachmann.

 

Das Versandhaus mit dem A am Anfang lieferte auch hier nicht nur das neue Kochfeld, sondern auch gleich die notwendigen neuen Töpfe.

 

Köchin Anne ist zufrieden und der Chronist nimmt zu.

 

Anne & Kalle

 

 

 

 

HOLLAGE, 15. Februar 2024

 

Mit ihrem Orthopäden konnte Anne die Ergebnisse der MRT-Untersuchung genauer besprechen. Sie hat tatsächlich einen Bandscheibenvorfall in der unteren Wirbelsäule. Das ist sehr schmerzhaft.

 

Die Behandlung, die der Orthopäde vorschlägt, soll mit Injektionen direkt in die schmerzende Stelle erfolgen. Dies sei die schonendste und erfolgversprechendste Therapie. Die Injektionen sollen insgesamt dreimal erfolgen und einen langanhaltenden Erfolg versprechen. Als Patient kann man sich nur auf das Fachwissen des Behandlers verlassen.

 

Nun gilt es, eine Praxis und einen Termin für eine solche Behandlung zu finden. Es ist ein neues Abenteuer im deutschen Gesundheitswesen.

 

Anne & Kalle

 

 

 

 

HOLLAGE, 12. Februar 2024

 

Es scheint in ganz EUROPA und damit auch in DEUTSCHLAND so zu sein, dass im Gesundheitswesen vieles von Hartnäckigkeit und Beziehungen abhängt. Zumindest wenn es um die schnelle Terminvergabe geht.

 

Anne hat am letzten Samstag (10.02.2024) nur durch Beziehungen (Vitamin B) einen schnellen Termin für eine MRT-Untersuchung bekommen und natürlich auch wahrgenommen.

 

Das Ergebnis muss ihr Orthopäde auswerten und daraus seine Schlüsse ziehen. Den dafür notwendigen Termin hat sie nur durch ihre Entschlossenheit und Zielstrebigkeit kurzfristig am Donnerstag, den 15.02.2024 bekommen.

 

Normalerweise dauert eine solche Terminvergabe auch bei laufender Behandlung mindestens 10 Tage. Für Schmerzpatienten eine Ewigkeit.

 

Es scheint tatsächlich etwas faul zu sein in unserem Gesundheitssystem. Man merkt es immer erst, wenn man selbst betroffen ist.

 

Anne & Kalle

 

 

 

 

HOLLAGE, 10. Februar 2024

 

Dank einer gehörigen Portion „Vitamin B“ wurde bei Anne heute bereits eine MRT-Untersuchung durchgeführt. Gute Beziehungen sind ausnahmsweise auch für eine schnelle Terminvergabe von großer Bedeutung. Wochenlange Wartezeiten sind eher die Regel.

 

Schon nach kurzer Wartezeit ist die Aufnahme auf einer CD gespeichert. Vieles bestätigt die vermutete Diagnose und deutet bereits auf einen operativen Eingriff hin. Die endgültige Entscheidung trifft jedoch der Orthopäde nach dieser bestätigenden MRT-Aufnahme.

 

Die Wartezeit vor der Klinik verkürzte sich der Chronist mit seiner Kamera. Die Wintersonne kämpfte sich nur zögerlich durch den Nebel.

 

Anne & Kalle

 

 

 

 

HOLLAGE, 06. Februar 2024

 

Dank einiger guter Beziehungen, besser bekannt als „Vitamin B“, hat Anne bereits Ende dieser Woche einen Termin für eine Kernspintomographie bekommen. Es geht also voran. Die Termine für die weiteren Behandlungen stehen auch schon fest.

 

Die vorläufig vermutete ärztliche Diagnose ist in der Bevölkerung gar nicht so selten. Insofern befindet sich Anne in guter Gesellschaft, was aber auch bedeutet, dass eine Heilung möglich ist. Das macht Hoffnung.

 

 

 

 

HOLLAGE, 05. Februar 2024

 

Ein Orthopäde in BRAMSCHE/D hat sich heute um Anne gekümmert. Es wurden Röntgenaufnahmen gemacht, die zeigen, dass die Steißbeinknochen aneinander reiben. Dies verursacht starke Schmerzen, die zunächst mit geeigneten Mitteln bekämpft werden. Kurzfristig soll eine Kernspintomographie gemacht werden, um dann eine genaue Diagnose zu stellen. Eventuell ist dann eine Operation zur Versteifung geplant.

 

Wir halten Euch auf dem Laufenden

Anne & Kalle

 

 

 

 

HOLLAGE, 03. Februar 2024

 

Das ist sicher eine interessante Frage. Wir möchten unseren Lesern von Zeit zu Zeit berichten, was wir tun und unternehmen, wenn wir nicht mit dem Wohnmobil unterwegs sind oder sein können.

 

Im Moment, also Anfang Februar 2024, gilt unsere ganze Aufmerksamkeit natürlich Annes Schmerzen. Eine erste vorläufige Diagnose unserer Hausärztin hier in HOLLAGE deutet auf einen Bandscheibenvorfall hin. Weitere Untersuchungen werden gleich zu Beginn der zweiten Kalenderwoche im Februar durch eine Orthopädin eingeleitet.

 

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die vielen guten Ratschläge und Hinweise unserer Leser bedanken. Einige haben ähnliche Erfahrungen gemacht und konnten uns von ihren Therapien berichten. Von der Verödung der schmerzenden Nerven bis hin zur Versteifung der Wirbelgelenke wurde uns berichtet.

 

Wir können überhaupt nicht einschätzen, welche Therapie die richtige sein wird, aber wir haben zur Kenntnis genommen, dass es nachhaltige Hilfe geben kann. Das allein macht schon Mut und lässt uns motiviert nach vorne schauen. Nochmals vielen Dank für die Anteilnahme und das Mitgefühl.

 

Sobald wir Neuigkeiten vermelden können, werden wir an dieser Stelle zeitnah darüber berichten. Wir werden uns bemühen, nicht nur medizinische Diagnosen zu veröffentlichen, sondern auch bald wieder von positiven Erlebnissen berichten zu können.

 

Anne & Kalle

 

 

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Karlgeorg Meyer